Tonspuren
– Popblog
Die Mittwochs-Jukebox Vol. 9
2017 ist das Jahr der «Twin Peaks»-Rückkehr. Da kommen die neuen Alben von Xiu Xiu und Timber Timbre gerade recht. Dann aber raus aus dem Jammertal.
Orutu Run!
Stop the press, weil Lena Willikens hat einen Song von Ogoya Nengo geremixt. Und die einsaitige Fiedel Orutu gibt den Ton an. Das muss an Worten für einmal bereits reichen.
Botany: «Deepak Verbera»
Die Reise ans Licht – erzählt von Spencer Stephenson, der sich auf die Suche nach dem Mystiker Horris E. Campos begibt.
Die Mittwochs-Jukebox Vol. 8
Für einmal keine einzelnen Songs, sondern fünf Mixes und Radiosendungen von hier und dort für den Moment.
Smalltown Supersound
Im Rahmen des 8. Norient Musikfilmfestivals findet am Samstagnachmittag auch der Microscope Underground Bazar im Berner Kornhausforum statt. Aus diesem Anlass: Eine Playlist mit Tracks aus der Homebasestadt, die auch angenehm ungemütlich und abenteuerlich klingen kann.
Raus aus der Bubble – rein in die Bubble
Die Rückkehr des Schmerzensmannes mit popabenteuerlichen Mitteln: Danach klingt auch die zweite Single von Dave Longstreths Dirty Projectors. Wann auch immer der «Swing Lo Magellan»-Nachfolger erscheint: dieses mutmasslich hybride Break-up-Album wird mit Sicherheit einer der Soundtrack des Jahres sein.
Die Mittwochs-Jukebox Vol. 7
Zum Reintanzen ins neue Jahr: Ein Besuch in der Dancehall von Equiknoxx Music. Aber nicht nur.
Childish Gambino: «Awaken, My Love!»
Dieses Album fiel zwischen die Jahre, deshalb jetzt: Viel Liebe für «Awaken, My Love!» von Childish Gambino.
Die Mittwochs-Jukebox Vol. 6
Run the Jewels habe ich mir noch aufgespart, weil es gab diese Lieder über die Feiertage zu hören. Unter anderen, natürlich.
66 Jahresplatten (6/6)
Zum Schluss: Vernachlässigte und aufgesparte Platten, die mich sehr interessieren und die ich (vermutlich) gerne hören werde – wenn der gute Zeitpunkt da ist.
66 Jahresplatten (5/6)
I got two versions, was die Jahresplatten angeht. Mindestens. Doch diese Liste hier gilt.
66 Jahresplatten (4/6)
Auch vermurkste Alben haben hier Platz – weil sonst wäre es ja langweilig: Die vierten Jahresplatten.
66 Jahresplatten (3/6)
Es war nicht alles grimmig in diesem Jahr. Schon gar nicht diese elf Alben. Und: Unbeschwerter wird es hier nicht mehr.
66 Jahresplatten (2/6)
Vom Antiheldentod bedroht sind diese elf Alben ganz und gar nicht. Deshalb hier: der zweite Teil der Jahresplatten.
66 Jahresplatten (1/6)
Was war das für ein Plattenjahr? Ich weiss es noch nicht genau, wie auch diese allenfalls überbordende Selektion hier illustriert. Deshalb gehts einfach los, mit elf Alben, an die ich mich gerne erinnern werde.