«Notizblock»
Different Every Time (I)
«Sane songs for insane times», singt Robert Wyatt. So heisst es im Vorwort seiner Biografie «Different Every Time», deren Lektüre eben angebrochen ist und die hier – anstelle eines Textmarkers – ein paar Spuren hinterlassen soll. Zum Beginn: sein erster und beinahe einziger Song als Sänger der Wilde Flowers.
Liebe mit Jessy Lanza
Das niederschlagende «You Never Show Your Love» war letztes Jahr, nun singt Jessy Lanza in ihrem sensationellen neuen Track «It Means I Love You». Und dann tanzts los. Empfehlenswert in der Endlosschlaufe.
Team Earl
Earl Sweatshirt mag der «youngest old man that you know» sein, doch vor allem ist er auch ein superber Beat-Produzent, wie auf neu erschienenen Tracks nachzuhören ist. So gut.
A Bit of Prelove
Bis es hier wieder weiter geht mit Worten, gibts den Video-Clip zu Bit-Tuners Track «Prelove». Loving the Alien!
Gymnopädist Erik Satie
Für den Feierabend oder den langsamen Morgenzug: Alle Aufnahmen von Erik Saties «Gymnopédie 1», gleichzeitig abgespielt. Zerdehnt die Zeit.
I'm Losing My Edge Vol. 2016
Das Jahr ist noch neu, doch es hat sich bereits wieder einiges angesammelt. Damit die Übersicht nicht gänzlich verloren geht: ein paar Tracks und anderweitige Werke, die ich mir in dieser Woche noch anhören will.
Progrzine!
Anstelle neuer Musik gibts hier eine Ankündigung in eigener Sache, weil: am 6. November feiert das Progrzine Vernissage.
In der Zeitmaschine
1990, 2005, 2015 – Fussball, Folk und Grossfestivals: Zwei Artikel und ein Film, kurz notiert.
Lesezeichen
I'm losing my edge: Während andere Weinbars eröffnen, sammelt sich hier der popmusikalische Lese- und Hörstoff an. Ein paar Links.
Wahltag im UK
Am Donnerstag wird im Vereinigten Königreich gewählt. Kurz vor der Entscheidung hat Matthew Herbert einen Wahlwerbespot von Premier David Cameron neu vertont – «with the hopeful chance that it will become almost instantly irrelevant.»
Ferienstapel
Ich war kurz weg, deshalb hier, ein unkommentierter Sammelbeitrag mit Clips, Mixes und anderem.
Basteln mit Helado Negro
Katzen, Aliens, Pizzastücke mit Gesichtern: Das Video zu Helado Negros «Ojos que no ven» ist ein Geschenk für FreundInnen von Basteleien.
Katzen und Tänze und CDs
Ein Gemischtwarenbeitrag mit Parquet Courts, Deerhoof (wieder einmal) und TV On The Radio.
Mark Kozelek vs. The War on Drugs
Nun gibts auch im Folk-Bereich einen Beef-Song: «The War on Drugs: Suck My Cock» heisst die angekündigte Lied-Abrechnung von Mark Kozelek gegen den «beer-commercial lead-guitar shit» der Band aus Philadelphia. Ich musste beim Hören lachen, auch wenn dies Kozelek leider viel ernster nimmt, als mir das lieb ist. Hier gibts den Song, und ein lesenswerter Text eines Sun-Kil-Moon-Fans.